Liebe Famile Stoss,

nun sind wir schon fast wieder 1,5 Monate zurück und haben uns noch nicht mal gemeldet…. der gute alte Alltag…

Dass Namibia unvergesslich ist, brauchen wir Ihnen ja nicht berichten, auch uns hat es in seinen Bann gezogen.

Gleich bei der Ankunft haben wir auf unseren Piloten gewartet, der (natürlich) erst bei Sonnenaufgang in Eros losfliegen konnte, das war uns nicht bewusst, so haben wir Frau Räntsch morgens um 5 aus dem Bett geklingelt.. aber es hat ja dann noch alles geklappt.

Will (unser Pilot) ist Südafrikaner und fliegt normalerweise Geschäftsleute.Auch durch ihn konnten wir einige Dinge erfahren, die vielleicht sonst an Touristen vorbeigehen.

Natürlich war es auch etwas gewöhnungsbedürftig, dass Will die ganze Zeit mit dabei war, auch bei den Ausflügen etc, dadurch war die Privatsphäre etwas eingeschränkt, aber wie gesagt, Will war eine wirklich angenehme Person.

In der Soussousvlei Lodge gab es kurz Unstimmigkeiten in Sachen Verpflegung, das konnten dann aber geklärt werden.

 

Sonst verlief alles problemlos. Im Onguma Bush Camp sind wir upgegrated worden in´s Camp Fort (super schön), weil das Bush Camp wegen Renovierung geschlossen war.

An einem dieser Abende haben wir auch das Inhaber-Ehepaar (er Architekt, sie Innenarchitektin) kennengelernt, die ja auch Camp Kipwe entworfen haben und betreiben.

Natürlich hatten Sie auch in einer Sache Recht: Swakopmund und Windhoek kann man sich sparen, höchstens noch für Mitbringsel tauglich (wobei es da auch in Windhoek 3-4 tolle Läden gibt, aber auch nicht billig).

Es ist ein ziemlicher Gegensatz vom Etosha Park dann auf die Jagd zu gehen, nächstes Mal drehen wir das ganze um.

Hut ab aber vor den Leistungen der Familie Woortman. Wir haben uns dort schon nach dem ersten Tag wie Zuhause gefühlt und Herr Woortmann und seine Söhne sind hervorragende waidgerechte Jäger. Die Männer waren auch entsprechend erfolgreich. Ich kann Ihnen diese Farm wirklich an´s Herz legen.

Herzlichen Dank aber auch noch an Sie für die hervorragende Organsation und auch nochmal Grüße an Frau Räntsch. Wir waren ganz bestimmt nicht zum letzten Mal in Namibia.


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