Liebe Familie Stoss!

Kurzer Bericht über unsere Südafrika-Mosambik Familienreise im August 2013.

Der Streckenverlauf war hervorragend geplant, schon bei der Vorbereitung hatten wir das Gefühl, Sie haben genau gewusst, was uns wichtig ist und wir fühlten uns sehr individuell beraten. Alle Unterkünfte waren Highlights, jeder hat seinen persönlichen Favoriten, immer fühlten wir uns rundum wohl.

Start unserer Reise war in Johannesburg mit der Übernahme unseres 4WD. Zwei „Eingewöhnungstage“ verbrachten wir im Kruger NP. Erstaunlich der Wildreichtum – nach dem ersten Tag hatten wir die „Big Five“ schon gesehen,toll auch die ersten Abende am Grill vor dem Bungalow in den Camps. Weiter ging es dann unkompliziert über den Grenzposten nach Mosambik über schlechte Straßen im Limpopo NP (kaum Tiere) zum Indischen Ozean, an dem entlang wir uns die nächsten drei Wochen nach Norden bewegten.

Hier erwarteten uns tolle Unterkünfte (teilweise Selbstversorger, manche Lebensmittel sollte man aus Südafrika mitbringen) und Lodges – alle direkt am Meer gelegen. In besonderer Erinnerung bleiben uns die Grill- und Kochabende mit Barracudas, Riesengarnelen und Krabben, die uns die einheimischen Fischer brachten. Aber natürlich auch die phantastischen einsamen Strände mit den tausenden von Muscheln und Schnecken. Keinem unserer Kinder wurde es langweilig, Aktivitäten waren Bootsfahrten, Wale beobachten, tauchen und baden.

Beeindruckend die immer freundlichen Mosambikaner auf den einfachen Märkten neben den Straßen, wo wir unsere Vorräte einkauften. Stets waren wir umringt von lachenden Frauen und Kindern, die ihre Waren anpriesen, immer lebhaft, nie aufdringlich. Nicht ganz so einfach ist das Geldwechseln (EC-Automat nur in wenigen größeren Städten, Mastercard wird nur selten akzeptiert, Visa ist deutlich besser).

Die Nord-Südhauptstraße ist sehr gut  befahrbar, auf Nebenstraßen zum Meer benötigt man wegen des teils tiefen Sandes unbedingt einen 4WD, das Fahren macht aber immer Spaß. Endziel unserer Reise war das traumhafte Bazzaruto Archipel mit wunderschönen kleinen Inselchen, die zum Baden, Tauchen und Segeln optimal sind.

Fazit: Einer unserer intensivsten Urlaube, sofort wieder. Einziger Nachteil ist die unbedingt nötige Malariaprophylaxe.

Familie H. aus Innsbruck


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