Liebe Frau Stoß, lieber Herr Stoß,

nach unserem wunderschönen und gut durch geplanten Namibia Urlaub wollten wir uns kurz bei Ihnen melden und uns dafür bedanken.

Sie hatten uns gebeten einen kurzen Reisebericht zu verfassen. Einiges können wir Ihnen zu den Unterkünften sagen, im Allgemeinen waren aber alle Unterkünfte gut.

Desert Camp: die Nächte dort können sehr kalt werden… Im Sossusvlei kann man bedenkenlos bis zum Schluss mit dem Allrad Pkw fahren. Shuttleservice muss man nicht nutzen.

Rostock Ritz: Dort hatten wir leider nur eine Übernachtung, diese Lodge hat uns sehr gefallen, zwei Nächte wären schöner gewesen. Um die Jeep Safari mit Kücki zu machen muss man vor 14:00 Uhr in der Lodge sein. Das haben wir leider nicht geschafft.

Swakopmund: auf dem Weg dorthin unbedingt die Mondlandschaft im Osten von der Stadt anschauen. Wir haben dies auf Empfehlung von RR gemacht und die Route leicht geändert. Fliegen über die roten Dünen von Swakopmund aus ist sehr schön und empfehlenswert!

AiAiba: diese Lodge war etwas unpersönlich. Das lebende Museum der San war sehr interessant und ist unbedingt zu empfehlen.

Vingerklip: tolle Unterkunft, Essen im Eagles Nest sehr schön, auf dem Rückweg braucht man keine Stirnlampen, der Weg ist beleuchtet.

Dolomite Camp: ungepflegt und leider heruntergewirtschaftet, personal etwas desinteressiert. Ansonsten sehr schöne Location. Dort hätte eine Nacht gereicht, Ausfahrten lohnen sich nicht wirklich.

Taleni Village: tolles Buffet, sehr schöner Garten, neu renoviert! Dort kann man ruhig länger bleiben und den mittleren Teil des Nationalparks erkunden, dort haben wir die meisten Tiere gesehen!

Onguma: toller Tipp zum Sonnenuntergang ins Fort zu fahren! Super Personal und sehr schöne Terrasse!

Frans Indongo: zwei Nächte sind dort empfehlenswert, sehr herzlich. Cheetah Project ist toll und sehenswert, Man sollte früh aufbrechen, Geparden kann man dort nicht mehr streicheln.

Immanuel Lodge: in den Nachbarcamps gibt es keine Löwen mehr, aber die dort angebotenen Safaris in Düsternbrook sind sehenswert.

Vom SchnitzereiMarkt in  Okahandja wurde uns von allen abgeraten, viele Diebstähle. Lieber ins CraftCenter in Windhuk gehen. Parken kann man gut beim Hilton Hotel, wenn man dem Portier etwas Geld gibt 😉

Dann möchten wir uns noch für die Flasche Wein bedanken, stand in der letzten Lodge für uns bereit.

Nach Usakos in Richtung Norden hatten wir viele Begegnungen mit Kindern, es empfiehlt sich dort vielleicht etwas deutsche Süßigkeiten mit zu nehmen und bereit zu halten.

Gleich nach der Ausfahrt aus dem Autoverleih empfiehlt es sich alle Türen im Auto von innen zu verschließen. An den Ampeln warten Ganoven, diese machen die Türen auf und versuchen Taschen aus dem Auto zu entwenden. Sehr geschickt!

Alles in allem ein unvergesslicher, toller Urlaub für alle!

Viele Grüße nach Dresden
Familie L. und Familie M.

 


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