Staatliche Camps im Krüger Park

 

Folgende staatliche Camps gibt es im Krüger Nationalpark vom Norden nach Süden:

Punda Maria Rest Camp 

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Das Camp befindet sich in der Sandveld Region, die oft als der botanischen Garten der Krüger Nationalpark beschrieben wird. Es gibt zahlreiche Pflanzenarten, die nur in der Gegend auftreten. Die am häufigsten gesichteten Wildarten sind Impalas, Zebras, Büffel, Elefanten, und die Gegend ist ein Vogelparadies.

Shingwedzi Rest Camp

Eine malerische Wildbeobachtungsfahrt entlang des Shingwedzi Flusses in südöstliche Richtung zum Kanniedood Damm ist eine der lohnenswertesten Fahrten im Park. Wasserbock, Nyala, Kudu und Elefanten sind hier häufig zu sehen.

Mopani Rest Camp

An den Ufern des Pioneer Damm im NP liegt das nach der angrenzenden Mopani Steppe benannte Lager. Ein Markenzeichen ist der riesige, knorrige Affenbrotbaum im Herzen des Lagers.

Letaba Rest Camp

Das idyllische Letaba Rest Camp liegt an einer Biegung des Letaba Flusses, mittig zwischen der südlichen und nördlichen Grenze des Krüger National Parks. Es ist ein ausgezeichneter Ort für Tierbeobachtungen, insbesondere Elefanten. Von hier aus kann man sehr gut über den Grenzübergang Giriyondo in den angrenzenden Limpopo Transfrontier Nationalpark fahren.

Olifants Rest Camp

Das Camp liegt auf einem Hügel, mehrere hundert Meter über dem Olifants Fluss. Von den Aussichtsplattformen des Camps bekommen die Gäste einen unvergesslichen Blick auf den unterhalb fließenden Fluss und die endlose Weite des afrikanischen Busches.

Satara Rest Camp

Satara ist ein belebtes Lager, und nicht ohne Grund. Es ist ausgezeichnet für Tierbeobachtungen in der Gegend, mit dem relativ offenen Busch wo es reichlich vielfältige Tiere zu erspähen gibt.

Orpen Rest Camp

Orpen Rest Camp liegt zentral an der Westgrenze des Krüger Nationalparks. Die verstreuten Bäume und weiten Ebenen von süßem Gras ziehen viele Geparde, Löwen und Leoparden an.

Skukuza Rest Camp

Skukuza ist das größte Restlager und der Verwaltungssitz des Krüger National Park . Es liegt am südlichen Ufer des Sabie Flusses. Aktivitäten und Einrichtungen sind vielfältig, sowie die Tiere und Pflanzen im Lager und in der Umgebung.

Lower Sabie Rest Camp

Das Lower Sabie Rest Camp ziert das Ufer des Sabie Flusses, einer der wenigen immerwährenden Flüsse des NPs. Dort können Sie oft als Familie die endlose Wanderung von Tieren beobachten, die an den Fluss kommen um zu trinken.

Pretoriuskop Rest Camp

Die beeindruckende Granit Kuppel, die als „Shabeni Hill“ bekannt ist, ist nicht weit von dem Lager, das in der südwestlichen Ecke des Krüger National Park zu finden ist. Das älteste der Camps im Park ist umgeben von leuchtenden roten Bäumen.

Crocodile Bridge Rest Camp

Dieses kleine und reizvolle Camp liegt in der südöstlichen Ecke des Krüger Nationalparks, am nördlichen Ufer des Crocodile River, von dem es auch seinen Namen hat. Es ist die Heimat der gesamten Nashornpopulation des Krüger National Park.

Berg-en-Dal Rest Camp

Auf der nördlichen und südlichen Seite wird das Camp von trockenen Flussbetten und einem Damm begrenzt. Es gibt große Bäume entlang der Bäche und der trockenen Flussbetten. Besonders wurde darauf geachtet die natürliche Vegetation im Lager zu bewahren. Berg-en-Dal ist auch das einzige Camp in einer schroffen Berg-Umgebung.

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Welches Camp man auswählen sollte, hängt natürlich davon ab, welchen Teil des Parks Sie und Ihre Familie sehen möchten (zentraler und nördlicher Teil weniger frequentiert).

In den einzelnen Restcamps werden verschiedene Unterkünfte (überwiegend Bungalow-ähnliche Unterkünfte für Selbstversorger) mit unterschiedlicher Ausstattung und für jeden Geldbeutel angeboten. Ebenso stehen komfortable Campingsplätze zur Verfügung.

Sämtliche Restcamps sind eingezäunt, nach Sonnenuntergang muss man sich innerhalb des Camps aufhalten oder zuvor den Park verlassen. Die größeren Restcamps haben elektrischen Strom, medizinische Hilfe, einen Lebensmittelladen, ein Restaurant, eine Cafeteria, Telefonzellen und Tankstellen. Die meisten Camps haben auch einen Pool.

Besonders lohnenswert ist eine geführte Safari am Morgen oder Abend mit einem Ranger (altersabhängig). Alle Aktivitäten können vorab oder direkt vor Ort gebucht werden.

Nationalparkgebühren müssen direkt vor Ort in bar oder per Kreditkarte in dem jeweiligen Camp gezahlt werden. Finden sie hier die aktuellen Tarife.

(Quelle der Informationen & Bilder: sanparks.org)