Erlebe das faszinierende Mosambik

Urlaubsträume in Mosambik

Traumurlaub Mosambik

In Mosambik erwarten Sie schöne Tage an den herrlichen Stränden mit ihren unendlichen Palmenreihen am Horizont. In der Umgebung lockt das pure afrikanische Leben. Mosambik: Marrabenta-Rhythmus und Palmenrauschen. Wir planen Ihren Traumurlaub Mosambik.

  • Ihr wunderschöner Urlaub in Mosambik
  • Erholung, Aktion & Abenteuer in Mosambik
  • Gastfreundlichkeit, kulinarisches Essen & Kultur
  • Weltoffen und Kunterbunt, ein Land zum verlieben

Ausflüge und Touren in Mosambik

Urlaub Mosambik: Marrabenta-Rhythmus und Palmenrauschen

Ein Mosambik  Reisebericht

Reisebericht Mosambik. Eine Reise durch das Land

Mit seinem Rhythmus und den Hüften treibt der Sänger das Publikum an. Alle zucken, wippen und tanzen. Das Trommeln des Regens auf das Dach passt wunderbar dazu und es macht niemandem etwas aus. Wir lauschen dem Konzert der Gruppe Yinja Yinja im Garten des Naturhisto- rischen Museums in Maputo. Die Band spielt voller Hingabe und Begeisterung: Marrabenta, die Melo- die und der Rhythmus von Maputo.

Ich bin endlich wieder unterwegs in Mosambik und unsere Tour beginnt in Maputo, wo die Ursprünge des Marrabenta liegen. In den 20er- und 30er-Jahren entstand hier die mitreißende Musik, die eine Mischung aus mosambikanischer und portu- giesischer Folk Musik und westlicher Popmusik ist. Und genau wie Marrabenta ist auch Maputo: lebendig, beschwingt, mitreißend, abrupt, rau, wild, hart, verträumt und aufwüh- lend. Ich mag diese Stadt sehr! Trotz der vielen Kontraste. Maputo ver- sprüht etwas vom Charme vergan- gener Zeiten mit seiner Lage am Meer, den schönen breiten Aveni- das, den Art Deco Bauten, dem von Eiffel erbauten Bahnhof und den vielen Märkten. Man kann erahnen, warum diese Stadt früher gerne das „Havanna Afrikas“ genannt wurde.

Maputo scheint mir noch mehr gewachsen zu sein seit dem letzten Besuch. Die vielen Baustellen, die kleinen Häuser, die stolz gemauert werden, die überquellenden Märkte am Rande der Stadt zeugen von der Ge- schäftigkeit und der Ausbreitung in alle Himmelsrichtungen. Dicke Autos, hochhackige Schönheiten, klimatisierte Shoppingmalls gehören mittlerweile ebenso zum Stadtbild
wie südafrikanische Supermärkte und Armut. 

Nach dem Stopp in der Metropole erwarten uns schöne Tage an den herrlichen Stränden mit ihren unendlichen Palmenreihen am Horizont. Wir lecken uns das Salz von der Haut, öffnen den guten südafrikanischen Wein und entfachen ein wärmendes Feuer. Es ist afrikanischer Winter!

Mosambik : Majestätisch, Offen, Kunterbunt

Am nächsten Morgen sieht es besser aus. Unser Traumplatz liegt 145 km nördlich der Hauptstadt. Auf der neu erbauten Teerstraße rollen wir fast wie von selbst gen Norden. Vor ein paar Jahren war alles noch ganz anders und das Reisen eine echte Herausforderung mit Schlammlöchern, korrupten Polizisten und Treibstoffknappheit. Heute lockt unterwegs das pure afrikanische Leben. Am Straßenrand bieten lachende Frauen köstliches Obst und Gemüse an. Wir kaufen eimerweise frisch gepflückte Mandarinen, die genauso köstlich riechen und schmecken wie sie aussehen. Das Auto duftet unglaublich und so geht es die rote Sandpiste weiter bis ans Meer. Nach jeder Wegbiegung hoffen wir, die Küste endlich erspähen zu können.

Das Paradies neckt uns, immer wieder wackelige Brücken, Kühe, die unseren Weg queren, Dü- nenberge hinauf und hinunter. Endlich sind wir da. Ein sanftes, tief- blaues Meer liegt vor uns. Am Horizont sind die Schwanzflossen von Buckelwalen zu erkennen. Wir können uns kaum satt sehen an dem herrlichen Naturschauspiel. Perfekt abgerundet durch ein kühles Bier und gegrillten Barrakuda mit Limetten. Kilometerlange, weiße Strände laden zu Spaziergängen ein. Ich sitze am Ufer, träume, verarbeite die Er- lebnisse der Tage und schaue zum, wie die Fischer ihre Boote an den Strand holen und mit lachenden Kin- dern und Frauen die Fänge begutachten. Es ist in diesem Augenblick wie das Paradies und ich genieße es sehr, etwas davon abzubekommen. 

Wir fahren weiter gen Norden zur quirligen Kleinstadt Vilanculos, dem Dreh- und Angelpunkt des Bazaruto- Archipels. Die Inseln liegen hier wie an einer Perlenkette aufgereit. Ein- ladend, funkelnd und greifbar nahe. Offiziell ist das Bazaruto-Archipel ein Marine-Nationalpark, um die reiche, schöne Unterwasserwelt zu schützen. Hier leben die seltenen, scheuen Dudongs, Delfine, Meeresschildkröten und es gibt unzählige Korallenriffe, die es zu entdecken gilt. 

Palmenreihen am Horizont und ein Meer zum verlieben

Als wir am Morgen die Segel-Dhau für die kommende Safari beladen, gibt es ein großes Hallo an Bord. Duma, unseren Guide für die nächsten Tage, kenne ich von früheren Touren. Die Freude, wieder gemein- sam unterwegs zu sein, ist groß. Mit von der Partie ist zudem Emmanuel, Koch und gleichzeitig Kapitän. Dann geht es auch schon los. Die Blautöne des Meeres reichen von Tinten- über Azur- bis Türkisblau. Die Sonne setzt funkelnde Sterne auf die Was- seroberfläche. Delfine huschen wie zum Gruß vorbei. Sanft tuckern wir zum Riff von Margaruque. Zwischenzeitlich entfacht Emmanuel in einer großen Sandkiste im hinteren Teil des Bootes Feuer. Einfach den Dreifuß darauf und schon kann gekocht werden.

Ein schönes Riff am Strand liegt direkt vor unserer Nase. Wir brauchen uns nur ins Wasser fallen zu lassen. Die Strömung treibt uns über die vielfältige Unterwasserwelt. Hungrig und voller Eindrücke genießen wir das leckere Mittagessen im weichen Sand: frische Krebse, Salat, Baguette, leckere Papaya und Bananen. Nachmittags segeln wir zurück zum Übernachtungsplatz. Unter Cashew- nussbäumen gelegen, mit lustigen Affen in den Wipfeln, wirkt dieser im Orangerot des Sonnenuntergangs wie aus einer anderen Welt.

Am nächsten Tag fahren wir zum großen 2-Mile-Riff, das vor der Insel Benguerra liegt. Schnorchel und Taucherbrille auf, die Flossen anziehen und einfach wieder ins Wasser gleiten lassen. Dann geht es geht weiter nach Bazaruto, der größten Insel mit beeindruckenden Sanddü- nen. Wir kraxeln, schlittern und genießen den schönen Ausblick.

Die Fazination des Landes versteckt sich ja eigentlich schon im Namen. Majestätisch, Offen, Schön, Außergewöhnlich, Magisch, Berührend, Intensiv, Kunterbunt.
 

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